Archiv für Ratgeber

Diagnose Krebs: Spezialadressen

Lungenkrebs

Selbsthilfe Lungenkrebs
Onkologisches Patientenseminar Berlin-Brandenburg e.V.
Universitätsklinikum Charité
Campus Virchow Klinikum
Augustenburger Platz 1 / Mittelallee 1
13553 Berlin
Internet: http://www.selbsthilfe-lungenkrebs.de

Brustkrebs

mamazone – Frauen und Forschung gegen Brustkrebs e.V.
Postfach 310220
86063 Augsburg
Internet: http://www.mamazone.de
Internet: http://www.diplompatientin.de

Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V.
Geschäftsstelle des Bundesverbandes
„Haus der Krebs-Selbsthilfe“

Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Internet: http://www.frauenselbsthilfe.de

Brustkrebs Deutschland e.V.
Charles-de-Gaulle-Straße 6
81737 München
Internet: http://www.brustkrebsdeutschland.de

KOMEN Deutschland e.V.
Verein für die Heilung von Brustkrebs
Louisenstraße 28
61348 Bad Homburg v. d. Höhe
Internet: http://www.komen.de

Psychologische Online-Beratung für Brustkrebs-Patientinnen
Eberhard Karls Universität Tübingen
Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie
Forschungsprojekt Online-Beratung

Gartenstr. 29
72074 Tübingen
Internet: http://www.fob.uni-tuebingen.d…..neberatung

Aktion: Bewusstsein für Brustkrebs
Dr. Dieter Alt
Untere Kippstr. 21
69198 Schriesheim
Internet: http://www.brust-bewusst.de

„Wir ALLE“ Frauen gegen Brustkrebs e.V.
Goltsteinstraße 59
50968 Köln- Bayenthal
Internet: http://www.wiralle.de

Brustkrebs-Web
Schützenstr. 1A
86911 Dießen am Ammersee
Internet: http://www.brustkrebs-web.de

Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS)
Postfach 30 42 49
10757 Berlin
Internet: http://www.senologie.org
Internet: http://www.brustkrebs-studien.de

Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF)
Pettenkoferstraße 35
80336 München
Internet: http://www.bvf.de
Internet: http://www.frauenaerzte-im-netz.de

Deutsche Fatigue Gesellschaft e.V. (DFaG)
Maria-Hilf-Straße 15
50677 Köln
Internet: http://www.deutsche-fatigue-ge…..lschaft.de

Darmkrebs

Felix Burda Stiftung
Rosenkavalierplatz 10
81925 München
Internet: http://www.darmkrebs.de
Internet: http://www.darmkrebsmonat.de
Internet: http://www.netzwerk-gegen-darmkrebs.de

Stiftung LebensBlicke
Geschäftsstelle
Bremserstr. 79
67063 Ludwigshafen
Internet: http://www.lebensblicke.de

Deutsche ILCO e.V.
(für Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung)
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Internet: http://www.ilco.de

Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung der Krankheiten von Magen, Darm und Leber sowie von Störungen des Stoffwechsels und der Ernährung (Gastro-Liga) e.V.
Friedrich-List-Str. 13
35398 Gießen
Internet: http://www.gastro-liga.de

Familienhilfe Darmkrebs e.V.
Alsenstraße 6
46045 Oberhausen
Internet: http://www.familienhilfe-darmkrebs.de

Nierenkrebs

Das Lebenshaus e. V.
Selbsthilfe-Gemeinschaften von Patienten, Familien und medizinischen
Fachkräften bestimmter Krebserkrankungen

Usa-Straße 1
61231 Bad Nauheim
Internet: http://www.daslebenshaus.org

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V. (AdP)
Haus der Krebs-Selbsthilfe
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Internet: http://www.adp-bonn.de

Hautkrebs

Deutsche Hautkrebs Stiftung
Universitäts-Hautklinik
Theodor-Stern-Kai 7
60590 Frankfurt am Main
Internet: http://www.hautkrebsstiftung.de

Lymphom

Kompetenznetz Maligne Lymphome
Klinikum der Universität zu Köln
(Haus Lebenswert Geb. 61)
Joseph-Stelzmann-Straße 9
50924 Köln
Internet: http://www.lymphome.de

Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V. (DLH)
Bundesverband der Selbsthilfeorganisationen zur Unterstützung von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen e. V.

Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Internet: http://www.leukaemie-hilfe.de

Selbsthilfegruppe zur Unterstützung erwachsener Leukämie und Lymphom Patienten e.V. (S.E.L.P.)
Herrenstr. 34
48167 Münster
Internet: http://www.selp.de

Leukämie

Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe e.V. (DLH)
Bundesverband der Selbsthilfeorganisationen zur Unterstützung von Erwachsenen mit Leukämien und Lymphomen e. V.

Thomas-Mann-Straße 40
53111 Bonn
Internet: http://www.leukaemie-hilfe.de

Selbsthilfegruppe zur Unterstützung erwachsener Leukämie und Lymphom Patienten e.V. (S.E.L.P.)
Herrenstr. 34
48167 Münster
Internet: http://www.selp.de

Kompetenznetz „Akute und chronische Leukämien“
III. Medizinische Universitätsklinik
Fakultät für Klinische Medizin Mannheim, Universität Heidelberg
Wiesbadener Str. 7-11
68305 Mannheim
Internet: http://www.kompetenznetz-leukaemie.de

Das Persönliche Budget nach § 17 SGB IX

Das Persönliche Budget nach § 17 SGB IX ist eine Leistungsform und wurde mit dem Neunten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IX) zum 1. Juli 2001 eingeführt. Im Laufe seiner gesetzlichen Weiterentwicklung wurde es so ausgeweitet, so dass das Persönliche Budget als trägerübergreifende Komplexleistung zur Verfügung gestellt werden kann.

Das Persönliche Budget soll dem behinterten Menschen die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung “zurückgeben” und ihre Leistungen selbst regeln können. Der Behinderte wird nun selbst zum Arbeitgeber, Käufer oder Kunde und kann auf sich selbst spezifizierte Entscheidungen individuell abgestimmt treffen. Er soll, nach Maßgabe des Gesetzes, selbst bestimmen können, welche Hilfen von welchem Dienst oder welchen Personen er wann und wie in Anspruch nehmen will.

Diese Wahlfreiheit soll einen Beitrag zur Förderung der Selbstbestimmung behinderter Menschen darstellen.

Das Persönliche Budget kann nur auf Antrag ausgeführt werden. Nach § 159 SGB IX haben Leistungsberechtigte seit dem 01.01.2008 einen Rechtsanspruch auf die Leistungserbringung in Form des Persönlichen Budgets:

§ 17 Abs. 2 Satz 1 ist vom 1. Januar 2008 an mit der Maßgabe anzuwenden, dass auf Antrag Leistungen durch ein Persönliches Budget ausgeführt werden.( § 159 V SGB IX)

Der Empfänger kann mit Hilfe des Persönlichen Budgets selbst entscheiden, welche Hilfen er wann, wie und durch wen in Anspruch nehmen möchte. Das soll auch die Möglichkeit eröffnen, eine bedarfsgerechtere Organisation der Hilfen zu beschaffen, als die standardisierten Maßnahmen es vorsehen.
Grundsätzlich kann kann im Rahmen des persönlichen Budgets auch einzelne Leistungen erbracht werden.

Die Leistungsträger sind Rehabilitationsträger, Pflegekassen oder die Integrationsämter. Die Leistungsträger stimmen sich untereinander ab und erbringen gemeinsam die Leistung, so dass beim Empfänger alles aus einer Hand kommt, ohne die Zuständigkeit der Leistungsträger zu ändern.

Die Leistung erfolgt für mindestens 6 Monate und wird in der Regel als Geldzahlung geleistet. Der individuelle Bedarf des Antragsstellers wird ermittelt und der entsprechende Geldbetrag zur persönlichen Verwendung ausgezahlt. Nur in begründeten Fällen, etwa wenn die Sicherung der Leistung nicht gewährleistet ist, werden auch Gutscheine ausgegeben.

Weiterführend:

BMAS – Persönliches Budget

BMAS – Persönliches Budget (Gebärdensprache – Videos)

http://www.budget-tour.de